Historie

1 9 9 8
Fahrer: Andreas Gülden (D) und Hugo van der Ham (NL)

Das Team gewann sieben von neun Meisterschaftsläufen. Hugo van der Ham wurde in diesem Jahr Deutscher Formel Renault Meister. Andreas Gülden belegte Platz vier in der Meisterschaft.

1 9 9 9
Fahrer: Markus Winkelhock (D), Kari Maenpää (FIN), Björn Roos (SA) und Peter Onody (HUN)
Von acht Meisterschaftsläufen wurden sechs gewonnen. Kari Maenpää wurde Deutscher Formel Renault Meister. Markus Winkelhock belegte Platz vier, Roos Platz sieben und Onody Platz zwölf in der Deutschen Meisterschaft.
In der EM belegte Winkelhock Platz fünf, Maenpää Platz sechs und Roos Platz zwölf. Wegen Terminüberschneidungen konnte SL nur an sechs von neun Rennen in der EM teilnehmen.

2 0 0 0
Fahrer: Markus Winkelhock (D), Peter Onody (HUN) und Marco Knauf (D)
SL bestritt nur die Formel Renault Europameisterschaft. Eine Deutsche Meisterschaft wurde in diesem Jahr nicht durchgeführt.
Markus Winkelhock belegte Platz vier in der EM. Er gewann zwei Rennen und platzierte sich regelmäßig unter den ersten fünf. Peter Onody platzierte sich mehrfach unter den ersten vierzehn. Marco Knauf kam regelmäßig unter den ersten zwölf an.

Im Jahre 2 0 0 0 bestritt SL auch den Deutschen Renault V6 Clio Cup.
Fahrer: Ralf Druckenmüller
Er hat hat die Meisterschaft überlegen gewonnen. Von acht Rennen gewann er sechs. Einmal Platz zwei und einmal Platz drei. SL hat auch die Teammeisterschaft gewonnen.

SL Formula Racing

SL Formula Racing

2 0 0 1
Fahrer: Fabian Denner (D), Marco Knauf (D), Phillip Jenig (D) und Antii Katajakunas (FIN)
Denner gewann ein Rennen und belegte am Ende der Meisterschaft Platz fünf. Knauf, Jenig und Katajunas konnten sich regelmäßig unter den ersten zwölf platzieren.
SL nahm an vier Rennen zur EM teil.

2 0 0 2
Fahrer: Hendrik Vieth (D) gefördert von der ADAC Stiftung Sport, Giacomo Ricci (I)
Das Team erreichte vordere Platzierungen in der Deutschen Meisterschaft. Vieth Platz sieben und Ricci Platz vierzehn.
In der EM Gesamtwertung kam Vieth auf Platz zwölf und Ricci auf Platz siebzehn.

2 0 0 3
Fahrer: Hendrik Vieth (D) gefördert vom ADAC Stiftung Sport, Christopher Brück (D) in der Deutschen Meisterschaft, Benjamin van der Wacker (NL) in der niederländischen Meisterschaft
Vieth belegte mit fünf Siegen, drei zweiten und zwei dritten Plätzen insgesamt Platz zwei der Deutschen Meisterschaft. B. van der Wacker gewann in der niederländischen Meisterschaft drei Rennen, erreichte eine dritten und zwei vierte Plätze.
In der aus fünf Rennen bestehenden EM belegte Vieth einmal Platz drei, Platz fünf und Platz sechs. Brück belegte in der Deutschen Meisterschaft Platz sieben.

2 0 0 4
Fahrer: Philip Wlazik (D), Pekka Saarinen (FIN) und Dima Raikhlin (RUS)
In der Deutschen Meisterschaft kam Wlazik auf Platz neun, Saarinen auf Platz fünf und Raikhlin auf Platz sechs.
SL nahm an einem Rennen der EM teil mit Saarinen und Raikhlin. Dabei belegte Saarinen einmal Platz drei und einmal Platz sechs. Raikhlin einmal Platz siebzehn und einmal Platz achtzehn.

2 0 0 5
Fahrer: Pekka Saarinen (FIN), Cyndie Allemann (CH), Kasper Andersen (DK), Dima Raikhlin (RUS)
SL Formula Racing gewann vier Rennen in der Deutschen Meisterschaft, sicherte sich achtzehn Podiumsplätze und vier Pole Positions. Mit Pekka Saarinen gewann SL die Deutsche Formel Renault Meisterschaft. Platz sechs ging an Andersen, Platz sieben an Raikhlin und Platz zwölf an Allemann.
In der EM belegte Raikhlin Platz zweiundzwanzig, Andersen Platz sechzehn und Allemann Platz fünfundzwanzig.

2 0 0 6
Fahrer: Anton Nebylitskiy (RUS), Frederic Vervich (B)
Mehrere Top-Platzierungen in der Deutschen-und Europäischen Formel Renault Meisterschaft.
Bestes ausländisches Team in der UK Winter-Serie.
In der Gesamtwertung der Deutschen Meisterschaft war Vervich Platz neun und Nebylitskiy Platz zwölf.

2 0 0 7
Fahrer: Anton Nebylitzkiy (RUS), Pedro Nunes (BRA), David Sigacev (RUS), Natalia Kowalska (PL)
Mehrere Platzierungen in der Formel Renault NEC und Europa-Meisterschaft.

2 0 0 8
Fahrer: Marlene Dietrich (D), Arnold Neveling (SA)
Neveling belegte zweimal den zweiten und zweimal den dritten Platz. Dietrich fuhr regelmäßig unter die ersten zwölf.

2 0 0 9
Fahrer: Julian Eisenreich (D), Sebastian van Gartzen (D)
Formel Renault NEC. Mehrere Platzierungen unter den ersten zehn.

2 0 1 0
Fahrer: Kevin Mirocha (D), Julian Eisenreich (D)
Formel Renault 2.0 (Carparo). Eisenreich belegte einmal Platz zwei, zweimal Platz drei und zweimal Platz fünf. Mirocha gewann zwei Rennen, einmal Platz drei und einmal Platz sechs.

Formel Renault Tatuus Bj. 2 0 0 9
Fahrer: Michele di Martino (D), Alessio Picariello (B), Sebastian van Gartzen (D)
Di Martino belegte je einmal Platz drei,vier und fünf. Picariello wurde dreimal erster, zweimal zweiter und einmal fünfter. Van Gartzen bestritt zwei Rennen und wurde zweimal zweiter.

2 0 1 1
Fahrer: Alessio Picariello (B), Sebastian van Gartzen (D)
Picariello hatte mehrere Platzierungen unter den ersten fünf. In der Gesamtwertung belegte er Platz sechs. Van Gartzen kam in der Gesamtwertung auf Platz fünfzehn. Das Team belegte in der Teamwertung Platz vier.

2 0 1 2
Fahrer: Alessio Picariello (B), David Freiburghaus (CH), Robert Siska (USA)
Freiburghaus fuhr mehrfach unter die Top-Ten. Picariello konnte wegen Terminüberschneidung nur vier von acht Veranstaltungen bestreiten. Dabei belegte er dreimal Platz zwei, zweimal Platz drei, einmal Platz vier, einmal Platz sechs und einmal Platz acht.

2 0 1 3
Fahrer: Sean Walkinshaw (UK), Cedric Freiburghaus (CH), Robert Siska (USA)
Freiburghaus kam mehrfach unter die ersten zwölf. Siska kam mehrfach unter die ersten neunzehn.
Walkinshaw fuhr ein Rennen in Spa unter belegte die Plätze fünfzehn und siebzehn.

2 0 1 4
Fahrer: Cedric Freiburghaus (CH)
Es wurde an zwei Veranstaltungen teilgenommen. Spa und Silverstone. Freiburghaus belegte einmal Platz elf, zwölf, vierzehn und fünfzehn.

2 0 1 5
Nur Testfahrten.

Foto: Media Lotse